13.05.2016 - Wie schafft man es mit Michael Keaton zu frühstücken, wie wird man Stammgast und Business Partner von Tai Lopez und wie lebst Du das Leben, das Du verdienst ?

Eigentlich – ganz einfach ! Glaubst Du nicht – ist aber so. Ich kann es beweisen.

Mit 13 Jahren habe ich meinen Vater verloren. Schlagartig hat sich mein Leben zu 100% verändert. Meine Kindheit war vorbei. Over, finito, basta, the end.

Der Tod meines Vaters brachte ähnliche Veränderungen wie die Geburt meines Sohns. Von jetzt auf gleich ändert sich Dein Leben. Gerade noch Sonntags ausschlafen dürfen, so musste ich nach der Geburt meines Sohns lernen meine Energie aus 1-2 Stunden Schlaf zu ziehen. So ergeht es nun mal Eltern, die es Ernst meinen.

Gerade noch mit meinem Vater telefoniert...

Nach dem Tod meines Vaters musste ich also erwachsen werden. Schneller als mir lieb war. Ich suchte und brauchte Orientierung. Fand sie aber nirgendwo – also lernte ich ausschließlich mir zu folgen und mir zu vertrauen. Erwachsene haben mich schließlich „enttäuscht“ und meine Freunde waren mit sich und ihrem Leben beschäftigt.

Ich hatte nur 2 Hobbies. Mein Leben und das Überleben.

Die folgenden Jahre bis ich 18 wurde waren gelinde gesagt ein Vorhof zu Hölle. Und ehrlich gesagt waren die Versuchungen auf die sogenannte schiefe Bahn zu kommen weitaus größer als dem westfälischen, konservativen und kleinbürgerlichen Leben zu folgen.

Ich lernte mir selbst zu folgen. War mein bester Freund und lernte alles so gut ich konnte. Ich kaufte mir Bücher über fremde Sprachen, habe mir alle Bücher von meinem Vater angesehen. Ich kann mich noch gut an ein Buch von ihm erinnern. „Der Erfolgsfaktor“. Da fand ich kleine Skizzen über Manager, die sich schlecht anziehen und sich dabei zu viele Kugelschreiber in die Brusttasche taten. Ich war durstig nach Wissen und hungrig auf's Leben.

Ich sortierte ständig meine äußere und innere Welt. Das gab und gibt mir bis heute Orientierung. Ich wurde zum „fast learner“ zum Autodidakten und fing schon früh an zu schreiben.

Vor allem aber studierte ich die Menschen. Ihr Verhalten und ihre Reaktionen. Warum? Weil ich musste. Ich hatte wenig Zeit. Ich musste erwachsen werden. Meiner Mutter helfen und so schnell als möglich für mich, für uns sorgen. Ich lernte schnell, dass Kommunikation das Allerwichtigste in meinem Leben sein wird. Neben der Sehnsucht und dem Streben nach Liebe.

Menschen lieben und das Andersein verstehen zu wollen ist somit zum Erfolgsfaktor Nummer 1 geworden.

Während andere noch über Mofas, Kino und die ersten Pettingerfahrungen erzählten – wollte ich wissen was ich tun muss damit wir aus dem kleinen bürgerlichen Leben aussteigen können und wie ich es schaffe meine Mutter zu entlasten. Ich war kein Einzelfall, bin kein Einzelfall. Kein bedauernswertes Kind mit merkwürdigem Elternhaus. Vor allem halte ich mich für Null-Komma-Null wichtig oder anders. So verlief mein frühes Leben zwar sehr tragisch und ein Drama löste das nächste ab – aber vor allem blieb ich bei meinem Hobby. Der Liebe fürs Leben. Und fand in jedem Drama immer mehr Kraft für mich und das Leben an sich.

Bis heute umarme ich Chancen und Veränderungen.

Große Steine in meinem Leben verwandle ich in Kieselsteine für meinen Vorgarten. Hindernisse sind Herausforderungen und wenn ich etwas nicht weiß oder verstehe – dann lerne ich. Öffne meine Augen, mein Herz und fange an alles zu verstehen.

Wissen und das Streben danach – das ist mein Erfolgsfaktor Nummer 2.

Mit 18 zog ich Zuhause aus. Suchte mir erst einmal einen Ausbildungsplatz, da ich meine Mutter immer noch so schnell als möglich und gut es geht entlasten wollte. In dieser Zeit lernte ich, dass alles was ich will auch eintritt. Dass das, was ich mir Vorstelle auch Realität wird. Ich dachte mich also in die Richtung, in die ich wollte. Ich hatte immer mein klares Ziel vor Augen und Irritationen waren nur bekannte Hindernisse aus denen ich mir einen Vorteil generierte. Ich habe den Tod meines Vaters überlebt. Was sollte also noch komme?

Ich dachte mich Glücklich. Und es passierte. Zuerst unbewusst. Ich fand mich kreativ oder manchmal sogar als Träumer. Und es passierten Dinge – einfach so die ich mir gewünscht habe.

Heute weiß ich natürlich, dass ich mich und mein Unterbewusstsein programmiert habe und das immer noch tue.

Es folgten viel Jahre des Lernens und des Ausprobierens. Erfahrungen, Schmerzen und viele wunderbare und glückliche Momente erlebe ich bis heute. Das nennt sich nun einmal Leben.

Ich habe unglaublich viel Geld verdient, es ausgegeben, es verloren und dann noch mehr Geld als vorher verdient. Ich habe Schmerzensgeld bekommen für Jobs und Tätigkeiten, die niemand machen wollten. Ich bin ausgeraubt worden. Betrogen worden und war zwei Mal „totally broke“. Und dann habe ich entschieden, dass Geld nichts anderes ist als ein Vehikel und Energie. Eine Zahl mit oder ohne Nullen. Und ab dem Zeitpunkt wurde ich für mich gesehen – noch erfolgreicher.

Mein Erfolgsfaktor Nummer 3 ist daher. Erfolg ist das, was erfolgt wenn Du Dir selbst folgst.

Ich wusste ich habe und werde immer überleben. Ich bin mir treu, weiß wer ich bin und was ich kann. Egal wo und wann auf der Welt. So habe ich dann auch „kurz entschieden“ ein weiteres Unternehmen in Los Angeles zu gründen. Warum denn auch nicht. Die Jungs auf VOX und Co. machen das doch auch. Für mich Ansporn genug.

Meine Marke hier bekannt zu machen ist schwieriger, viel schwieriger und exakt deswegen will ich es. Hier wiederholen sich all die Dinge die ich in meinem Leben früh gelernt habe. Dramen, Enttäuschungen, Verluste und Verlustängste. Einsamkeit, Angst und dann wieder Hoffnung, Glück und Erfolg. Vor allem aber – wer im Leben seinen persönlichen Erfolg sucht und dafür kämpft wird wissen – ALLES dauert länger als man möchte. So ist ein weitere Erfolgsfaktor: Halte Durch.

Mein persönlicher Erfolgsfaktor Nummer 4: Ich halte einfach durch und alles aus. Früher oder später geben die Anderen auf oder das System ergibt sich und dann bin ich da.

Mein erstes Buch zu veröffentlichen hat daher auch 10 Jahre gedauert. Das Zweite – 2 Jahre und Nummer 3 kommt nächstes Jahr.

Einen Termin mit Mittagessen bei Tai Lopez in seiner 40 Millionen Villa zu bekommen hat mich 3 Jahre gekostet. Jetzt sind wir Freunde und wir machen Business zusammen.

Ein Frühstück mit Michael Keaton wurde zum Piece-of-cake für mich. Na ja, nicht wirklich aber es fühlte sich für mich so an.

Ihr fragt Euch vielleicht was mich antreibt oder was ich noch vorhabe? Vor allem treibt mich die Neugierde auf's Leben an und das, was ich in den Augen anderer Menschen sehe wenn ich meine Erfahrungen, meine Zufriedenheit teilen kann. Das treibt mich an. Das will ich.

Somit ist mein persönlicher Erfolgsfaktor Nummer 5: Leid halbiert sich wenn Du es teilst und Liebe verdoppelt sich wenn Du sie teilst.

Ich will mein Wissen und alles was ich erfahren und erlebt habe teilen. Somit sind andere in der Lage das Leben zu leben was sie verdienen. Nur schneller und ohne meine Fehler.

Versteht mich richtig, es gibt keine Anleitung zum Erfolg. Es gibt nur Dich. Deinen Mut und Deine Ausdauer und den unbändigen Willen zum Erfolg. Aber es hilft wenn man weiß, dass auch Steuerberater Menschen sind, die sich mal so aus versehen um 70.000.-EUR verrechnen können. Die ich dann mühsam durch Aktienverkäufe kompensieren durfte. Übrigens zwei Mal.

Hier ist der Link für meine kommenden Seminare und Webinare in denen ich alles teilen möchte.

faktor-mensch-im-verkauf.com

Mein Erfolgsfaktor Nummer 6: Lebe das Leben, das Du verdienst. Aber Du musst es Dir verdienen. Erwarte nichts. Gib alles. Und gehe Deine eigenen Wege. One Hand for Yourself, One for the Ship

Stay true to yourself – Good hunt

Holger Bröer


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